Sylt Germany Travel
Liebe Freundin,

Leider kann ich Dich real nicht umarmen.

So umarme ich Dich halt lieb mit Worten. Jedes Wort ist eine zärtliche Umarmung


Ich erzähle dir eine kleine Geschichte, die wirklich wahr ist.

Die Windschaukel….

Sonntag, der Wind war sehr böig, so sturmartig. Dennoch das Strahlen der Sonne war herrlich.

Der Wind peitschte über den Rhein, das sich Gicht emporhob. Der Blick schweifte über den Rhein, der sich windet wie er sein Bett gebaut hat in Jahrhunderten.

Auf dem Deich habe ich einen schönen weiten Blick, doch ein paar Meter tiefer die Stufen hinab, ist das Wasser näher und ein Weg führt entlag der noch satten Wiesen.

Verstreut stehen Weiden im Grass. Und haben noch die Blätter , ihr Kleid an.


Direkt am Ufer stehen Weiden, alte Weiden die einen Überblick geben über den Wechsel der Zeiten.

Alle sehen sie anderes aus- die Weiden.

Die Formen der Äste, ein Gebilde der Naturkunst. Die Blätter der Weiden haben dem Sturm getrotzt, bewegen sich elegant und weichen dem Wind aus.

Nach Schritten dem Wind entgegen der mehr seitlich kommt von rechts. Stark ist der Wind so richtig stark. Ferne auf dem Damm fallen als kleine Punkte Menschen auf.

Da ist eine Weide, die ich noch nie sah.

Ich erreiche die Weide, indem ich ein paar Schritte einen kleinen Pfad hinunterlaufe.


Du eine Weide, die einen seitlichen Arm hat, einen dickem Ast so dick wie 2 starke Männerbeine.

Dieser starke Arm ist wagerecht und durch einen kleinen Sprung und ich sitze auf ihm.


DU, ich halte mich fest, da der Ast sich bewegt. bewegt im Rhythmus des Windes.

Ich fühle den Ast, diese Rinde, die zerklüftet ist durch die Gezeiten der Sommer und Winter.


Hast Du so eine Rinde im Leben schon mal bewusst angefasst?
Angefasst, diese Natur, Du denkst Du fühlst Jahrhunderte.

Was Dich noch mehr bewegt ist dieses Schaukeln des Stammes. Spürst Du die Bewegung langsam, unendlich langsam. Dein Körper spürt diese Bewegungen immer mehr und das Empfinden an deine Gedanken weiter, die sich immer mehr entspannen und sich auflösen in einen befreiten Zustand.


Den Wind der Dich von hinten drückt und versucht Dich vom Baum zu stoßen, mal zart mal kräftig, bläht der Wind sich auf.

Du schließt Deine Augen um dieses Erlebnis in Dir aufzunehmen.

Dieses Schwingen des Astes auf dem Du sitzet, dieses rauf und runter mehr nach vorne und dann wieder zur Seite, in einer Zartheit, wie es nur die Natur schafft.

Erinnerungen an die frühe Kindheit werden wach.

In der Kindheit, da war das Erleben intensiv und Du setzt Dich mich immer mehr zurück in den Zustand, und Du versinkst in der Welt des Windes.


Dieser Wind der Dich bewegt, wie auf der „Schaukel des Glücks“.

Erlebst du in diesem Moment, wie es war ?


Deine Gedanken laufen mit dem Wind und freuen sich getragen zu werden zu den Weiten des Himmels. Gedanken, die auf einmal die Freiheit haben „selbst zu sein“

Wohin laufen Deine Gedanken?
Weit fort? In eine Unendlichkeit?

Immer mehr versetzt Dich das Schwingen des Astes in den Zustand der Schwerelosigkeit in ein unendliches Gefühl des Schwebens weit weg unendlich weit weg.

Deine Sinne lieben diese Bewegung und möchten in diesem Zustand weiter geborgen sein.

Geborgen, von der Schwingung, umhüllt vom Wind, der Dich umgibt.

Der Arm auf dem Du sitzt, schwingt, er schwingt immer mehr. Du spürst, als würde die Welt sich bewegen.

Deine Augen, als sie sich öffnen sehen den Strom des Wassers.


Der fließen wird in die Weiten der Weltmeere. Den Duft den dieses feuchte Element dir gibt, regt Deine Sinne an tiefer einzuatmen.


Du atmest die Welt ein, die Welt des Universums, eine Welt des Glücks.


Die Sucht, die Gedanken zu finden, die uns verbinden ist unersättlich groß. Verbinden kann uns nur das Universum. click mich an..und ich entführe Dich….